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Hausbau in Molln

Molln liegt im Bundesland Oberösterreich und ist eine Marktgemeinde im Bezirk Kirchdorf an der Krems. Sie befindet sich im Traunviertel im engen Tal des oberösterreichischen Flusses Steyr, nahe der Mündung der Krummen Steyerling. Die Entfernung nach Kirchdorf beträgt rund 20 Kilometer und nach Steyr rund 30 Kilometer. Molln liegt am Rand des Nationalparks Kalkalpen und beherbergt das Nationalparkzentrum. Im Süden des Gemeindegebietes erhebt sich das Sengsengebirge. Molln ist die viertgrößte Gemeinde Oberösterreichs. Zu der Gemeinde gehören die Ortsteile Ausserbreitenau, Innerbreitenau, Ramsau und Molln. Die benachbarten Ortschaften sind Grünburg, Klaus an der Pyhrnbahn, St. Pankraz, Steinbach an der Steyr, Roßleithen, Ternberg, Reichraming und Rosenau am Hengstpaß. In diesem Gebiet leben heute etwa 3.700 Einwohner.

 

Der Ort lag ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern und gehörte seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Molln wurde seit dem Jahr 1490 dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt.

 

Das slawische Wort Smolna bedeutet „voll Pech oder Harz“ und durch Lautumwandlung entstand daraus die Bezeichnung „Molln“. Der Ort war also zur Zeit der Namensgebung wahrscheinlich eine von Slawen besiedelte Pechsiedersiedlung.

 

Im Jahr 1233 wurde Molln in einer Urkunde aus dem Kloster Garsten erstmals als Rittersitz des Heinrich von Molna, Jäger und Dienstmann des steyrischen Markgrafen, erwähnt.

 

Molln war die längste Zeit durch die Arbeit der Bauern geprägt. Die Nomaden Oberösterreichs wurden schon zur Jungsteinzeit allmählich sesshaft und begannen eine bäuerliche Lebensführung mit Ackerbau und Viehzucht. Die Naturlandschaft wandelte sich langsam in Kulturland. Die Bauern lebten bis ins 14. Jahrhundert in einem gewissen Wohlstand, bis die Grundherrschaften verschiedene Freiheiten und Rechte der Bauern abbauten und damit einen allgemeinen Untertanenstand schufen. All dies führte dazu, dass die Bauern kaum mehr in der Lage waren, diese Forderungen zu erfüllen und seit dem 16. Jahrhundert verarmten sie zunehmend.

 

Eine große Rolle in der Geschichte Mollns spielten der Bergbau und die Eisenverarbeitung. Vermutlich reichen die Anfänge in Molln bis ins 13. Jahrhundert zurück, urkundlich bezeugt ist er erstmals um das Jahr 1570.

 

Aufgrund der totalen Lebensmittel- und Rohstoffblockade war die Zeit des Ersten Weltkriegs durch große Not gekennzeichnet. Das Elend besserte sich auch nach dem Krieg kaum und die Heimkehrer erwarteten Arbeitslosigkeit und Hunger.

 

Die Blasonierung des Wappens der Gemeinde lautet:“ In Blau eine silberne Spitze, darin eine aufrecht gestellte blaue Maultrommel; im rechten Obereck eine silberne Narzissenblüte mit goldenem, rot gesäumtem Butzen; im linken Obereck ein silberner, sechsstrahliger, facettierter Stern.“

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Molln für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Molln und den umliegenden Städten und Gemeinden auch mehrere Einrichtungen für die Bildung der Jugend. Den Schülern stehen im Ort zwei Volksschulen und eine Hauptschule zur Verfügung. Das schulische Angebot wird mit der Landesmusikschule abgerundet. Alle weiterführenden Schulen befinden sich in den nahegelegenen Ortschaften. Auf die kleinsten „Knirpse“ wartet der Kindergarten in Molln.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Molln und der näheren Umgebung besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Molln befinden sich einige schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. das im Jahr 2001 eröffnete Nationalparkzentrum- es ist Sitz der Nationalparkgesellschaft Kalkalpen und der größte Holz-Atrium-Bau Österreichs, das Jugendstilkraftwerk Steyrdurchbruch- es besteht seit 1908,  die Wallfahrtskirche Frauenstein- sie wurde 1510 erbaut und ist durch ihre Schutzmantelmadonna bekannt, die Pfarrkirche Molln, der barocke Pfarrhof- das Gebäude wurde im Jahr 1734 fertig gestellt, das Museum im Dorf- es beherbergt die Dauerausstellungen Maultrommel. Bäuerliche Kultur, Bodenständiges Holzhandwerk, Molln und die Herrschaft Steyr und das „Hoisnhaus“- eine ehemalige Maultrommelschmiede.

 

Molln ist die Erzeugungsstätte eines sehr seltenen Musikinstruments, der Maultrommel und der Ursprung dieses Handwerks geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Seit 400 Jahren werden in Molln Maultrommeln erzeugt, das Instrument selbst ist angeblich seit dem 14. Jahrhundert bekannt. Die bescheidene Klangfülle und der Zauberton machten die Maultrommel zum bevorzugten Ständcheninstrument. Heute gibt es noch drei Hersteller, die ihre Erzeugnisse in die ganz Welt vertreiben.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Molln innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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